Grundstückserwerb / Notarieller Kaufvertrag / Makler

In verschiedenen Situationen sollte man seinem Bauchgefühl folgen – beim Erwerb einer Immobilie gilt das nicht!

Anderenfalls drohen schlaflose Nächte oder auch in finanzieller Hinsicht ein böses Erwachen.

Oftmals werden Grundstücke oder Wohnungen ohne vorherige anwaltliche Beratung erworben, obwohl der Laie die mit Unterzeichnung des Kaufvertrages eingegangenen Verpflichtungen und erworbenen Ansprüche in ihrer Tragweite nicht erfassen kann. Auch die notarielle Aufklärung schafft insoweit nur bedingt Abhilfe, wie die zahlreichen gerichtlichen Auseinandersetzungen in Grundstücksangelegenheiten belegen.

Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt daher in der Beratung vor Vertragsabschluss in Kooperation mit dem beurkundenden Notariat.

Wir beraten und vertreten hierbei sowohl Veräußerer als auch Erwerber beim freihändigen Verkauf und auch bei Interesse an Objekten aus der Zwangsversteigerung.

Außerdem entwickeln wir Grundstückskaufverträge, welche den individuellen Belangen unserer Mandanten Rechnung tragen und sie möglichst umfassend vor Haftungs- oder Zahlungsrisiken schützen.

Besonders wichtig ist dies beim Erwerb von Wohnungseigentum, da hierbei auch die Rechte und Pflichten im Rahmen der Wohnungseigentümergemeinschaft zu berücksichtigen sind, in welche der Erwerber automatisch eintritt.

Weiterhin beraten und vertreten wir Ersteher im Rahmen des Zuschlages in der Zwangsversteigerung bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche gegen den Schuldner und gegenüber Mietern bei Eigenbedarf.

Zudem vertreten wir Makler bei der Durchsetzung ihrer Vergütungsansprüche aus Immobiliengeschäften ebenso wie Grundstücksveräußerer oder -erwerber im Falle von unberechtigten Forderungen seitens beteiligter Immobilienmakler.

Das immobilienrechtliche Referat betreut in unserer Kanzlei Herr Rechtsanwalt Friese.

Bei Interesse vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Beratungstermin oder senden Sie uns Ihre Fragen an: immobilienrecht@friese-kanzlei.de.

 Jetzt anrufen: 0351 259 33 50